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Entspannung auf Ibiza nach Marathon-Tour
Auf dem Film-Festival in Cannes Ende Mai ließ sich James Blunt kurz blicken, und auch in seiner Wahlheimat Ibiza spotteten einige englische Klatschmagazine den Sänger hin und wieder. Ansonsten jedoch lässt es James zur Zeit sehr ruhig angehen und hält sich aus allem Trubel um seine Person heraus – und das sehr bewusst: „Ich gehe jetzt irgendwo hin, genieße dort einfach mal das leichte Leben – und hoffe, dass es mich zu tiefen Songs inspiriert“, ließ der 35-Jährige seines Fans auf seiner Homepage im Frühjahr am Ende seiner 15-monatigen Marathon-Tour wissen.
„Ein Bus ist um die Welt gereist und hat jede Nacht fünf Freunde auf einer anderen Bühne irgendwo auf der Welt ausgespuckt, um vor tausenden von Fans zu spielen“, fasst James die Tour kompakt zusammen, und fügt hinzu: „Ihr Fans habt dafür gesorgt, dass all dies soviel Spaß gemacht hat. Wir waren bewegt von der Musik und eurem Beitrag, jede Nacht aufs Neue. Wir haben unseren Weg um den Globus gespielt und gefeiert, und es war großartig. Ich hatte mehr Kater als menschlich möglich sein sollten, und hatte auf der Bühne mehr Spaß als ich je verdienen könnte.“
Kein Wunder also, dass James Blunt sich derzeit ein wenig Ruhe und Erholung auf Ibiza gönnt. Nicht zuletzt kann er dabei auch von der erwähnten Klatschpresse entspannen, von denen James sich immer noch viel zu oft drangsaliert fühlt: „Seit ich vor fünf Jahren meine kleine Wohnung in London verlassen habe, habe ich meine Anonymität verloren und wurde gezwungen, Teile meines Lebens in der Klatschpresse auszuleben. Dabei habe ich immer wieder unter den eifersüchtigen Trotteln leiden müssen, die Journalisten wurden, weil sie es nicht zum Musiker brachten“, lässt sich James Blunt in seinem letzten Blog-Eintrag auf seiner Homepage auch dazu deutlich aus.

